Kneipensterben in Großbritannien
Mittwoch, 08. April 2009Das Kneipensterben in Großbritannien nimmt kein Ende, alleine im Jahr 2008 schlossen bereits 2000 Kneipen die Tore. Nun mischt sich sogar Prinz Charles ein…
Das Kneipensterben in Großbritannien nimmt kein Ende, alleine im Jahr 2008 schlossen bereits 2000 Kneipen die Tore. Nun mischt sich sogar Prinz Charles ein…
Die sogenannten “stillen Tage” sind den Wirten schon lange ein Dorn im Auge. Nun kämpfen Wirte aus dem Münchner Stadtteil Schwabing um eine Lockerung dieses Feiertagsgesetzes.
(Quelle: Abendzeitung)
Was meint ihr? Ist Religion Privatsache oder sind die paar Tage Ruhe der Allgemeinheit einfach aufs Auge zu drücken?
Laut Bild kommt es in Kneipen und Discos in Bremen immer öfter zu skrupellosen Gewalttaten dieser Art. Den Opfern werden sogenannte K.O.-Tropfen in die Getränke gemischt und sind dem Täter danach willenlos ausgeliefert. Gemeinsam mit dem Verein “Notruf” will die Polizei über diese hinterhältige Masche aufklären. Hier ist jedoch auch jeder selbst gefordert, wenn man etwas verdächtiges am Nachbartisch oder an der Bar entdeckt, sollte man sofort einschreiten!
Weitere Informationen und einen Flyer findet man unter http://www.frauennotruf-bremen.de